Personal Branding, mein neuer Blog und was 2018 noch bei mir passiert

Personal Branding, mein neuer Blog und was 2018 noch bei mir passiert

Personal Branding ist in und wird 2018 zu einem der größeren PR-Themen! Das sehe nicht nur ich so: PR-Expertin Steffi Tönjes von der deutschen Telekom spricht davon, dass Personal Branding der Mega PR-Trend 2018 ist, und bezieht sich dabei auf einen Artikel im Wirtschaftsmagazin Forbes. Personal Branding ist somit ein Thema, mit dem wir uns jetzt definitiv beschäftigen sollten, egal ob als Unternehmer, Solopreneur, als selbständiger Coach oder Wissenschaftler, ja sogar wenn du am Beginn deiner Karriere stehst und dir einen Job suchst.

Zum Glück hat Steffi gestern ihren Beitrag veröffentlicht, denn auch ich habe etwas zu dem Thema zu sagen, hab es aber noch ein bisschen hinter verschlossenen Türen gehalten. Aber jetzt muss es einfach raus:

Es gibt einen neuen Blog von mir und er widmet sich dem Thema – na was glaubst du?: Personal Branding!

Genauer gesagt gibt’s den Blog bereits seit Oktober 2017 und das exakte Thema ist digital Personal Branding, also wie man seine Personenmarke auf digitalen Kanälen aufbaut und kommuniziert. Perfektionistin, die ich bin, wollte ich den Blog nicht promoten, bis mir alles 100-prozentig passt, aber der Zeitpunkt wird wohl nie kommen.

Daher präsentiere ich:

 

 

screenshot rose&bots

 

 

Rose&Bots – Build your digital Brand

Ich möchte euch diesen neuen Blog kurz vorstellen: Ich hab den Blog Rose&Bots getauft, die Tagline lautet „Build your digital brand“. Rose&Bots hat einen merk-würdigen Namen, stimmt. Auf dem Blog findest du eine tiefergehende Erklärung, was es mit dem Namen auf sich hat, hier nur so viel: Die Rose im Namen steht für die Personal Brand, die Bots für die Digitalisierung.

Lustigerweise bin ich selbst keine Person, die sich gerne inszeniert. Im Gegenteil würde ich mich sogar als introvertiert bezeichnen, was auch schon bei manchem für Überraschungen gesorgt hat.

Zum Glück geht es aber beim digitalen Personal Branding ganz und gar nicht um Selbstdarstellung und plumpes Selbstmarketing, sondern es geht darum, seinen wahren Kern als Marke herauszuarbeiten und diesen authentisch zu kommunizieren.

Authentisch bedeutet für meine Marke, dass ich mich gerne schreibend mitteile und daher ein Blog am besten zu mir passt. Ich werde so schnell keinen YouTube-Channel starten, das bin nicht ich!

Wenn du mir auf der PR Spionin schon länger folgst, hast du vielleicht bemerkt, dass mich das Thema digitale Kommunikation und insbesondere Blogging wahnsinnig fasziniert. Gerade über Blogs hab ich hier bereits sehr viel geschrieben, mehr als eigentlich zu einem Blog mit dem Namen „PR Spionin“ passt. Ich wollte meinen Blog hier nicht weiter verwässern und hab nach einer Möglichkeit gesucht, meinem Interesse nachzugehen. Die Lösung lag dann eh auf der Hand: Starte einfach einen neuen Blog mit einem anderen Fokus! Denn jeder Blog, der versucht halbwegs professionell daherzukommen, sollte sich in einer Nische positionieren. 

Wie du weißt, dreht sich auf PR Spionin alles um „The Stories behind Public Relations“ mit einem Fokus auf die Wiener PR-Szene. Es geht hier ganz klassisch um Corporate PR, Themen die für PR-Schaffende wie dich interessant sind. 

 

Der Fokus meines neuen Blogs liegt nun auf Personality PR: Personal Branding und wie ich diese Brand dann digital kommuniziere.

 

Folgende Themen hab ich mir vorgenommen:

  • digital Personal Branding – wie baue ich meine Personal Brand online auf?
  • digital Storytelling – wie nutze ich Methoden des Storytellings für meine Brand?
  • smart Blogging – wie kann mir ein Blog helfen, mich selbst zu positionieren? 
  • Social Media Tipps – wie kann ich Social Media nutzen, um mich selbst zu positionieren?
  • Selbst-PR – wie bringe ich Journalisten und Influencer dazu, über mich zu schreiben?
  • digital Balance – wie behalte ich in dem digitalen Nirwana den Überblick und verhindere #oversharing?

 

Auf Rose&Bots hab ich den Prozess, warum ich einen neuen Blog gestartet habe, ebenfalls erklärt: Geklont? Warum ich einen weiteren Blog gestartet habe. Ich hab bereits jede Menge spannender Blogposts vorbereitet, werde aber vorerst nur einmal wöchentlich (dienstags) neue Beiträge veröffentlichen. Das bedeutet für den Blog PR Spionin, dass es ebenfalls nur noch einen neuen Blogpost pro Woche gibt (normalerweise mittwochs) – die letzten Wochen hab ich das auch schon so gehalten und anders schaffe ich es auch nicht. Dafür arbeite ich an einem umfassenden eBook, das ich im Frühjahr noch launchen möchte. Das Thema behalte ich vorerst noch für mich – wenn es dich interessiert, melde dich doch für meinen Newsletter an, um ein Update zu erhalten, wenn das Buch da ist.

 

Das größte Projekt: Meine eigene PR-Agentur 

Mein drittes Projekt ist ja eigentlich mein größtes Projekt, meine eigene PR-Agentur, die ich im Herbst 2017 gegründet habe. Ich weiß schon, „Agentur“ soll man nicht sagen, wenn man (vorerst) alleine unterwegs ist, aber ich biete alle Leistungen einer auf digitale Kommunikation spezialisierten PR-Agentur in Kooperation mit Partnern an, also drückt bitte ein Auge bei diesem Wording zu, danke. Selbst ein Business zu starten ist alles andere als einfach, es gibt so viele Dinge, womit man sich beschäftigen muss, an die ein Angestellter nie im Leben denkt.

Eine große Herausforderung wird es 2018 daher für mich sein, auf den eigenen Beinen dauerhaft stehen zu können und ich hab einen riesigen Respekt vor allen, die das bereits geschafft haben!

 

Wenn du magst, klicke jetzt rüber zu Rose&Bots und folge mir auf dem Rose&Bots-Instagram-Kanal oder auf Facebook – ich würd mich freuen!

 

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