#ausspioniert – PR-Bloggerinnen vor der Lupe

PR-Leute sollten immer sehr gut informiert und up-to-date sein, um die bestmögliche und effektivste PR für ihre Auftraggeber zu machen. Und wer könnte da besser am Puls der Zeit sein als bloggende PR-Leute, die sich immer wieder intensiv mit Fragestellungen rund um PR beschäftigen? Eben! Daher habe ich einige meiner bloggenden Kolleginnen zu einem #ausspioniert Wordrap gebeten: Stephanie Kowalski, Aline Pelzer, Verena Bender und Andrea Alton verraten uns in den Kurzinterviews ihre besten Tipps rund um moderne PR, Social Media und Blogging und geben eine Einschätzung zu aktuellen Trends und Hypes.

Viel Spaß beim Spionieren!

 

Stephanie-Kowalski
Copyright: Bambule Webdesign

 

Stephanie Kowalski

Steffi bloggt auf ihrem Fach-Blog Online PR-Guide über bewährte PR-Strategien für digitale Kanäle.

 

#1: Beschreibe bitte deinen Blog in 3 – 5 Schlagworten

Dein Guide in Sachen Online PR 

 

# 2: Warum bloggst du und was sind die größten Vorteile des Bloggens für dich?

Dazu könnte ich einen ganzen Blog-Beitrag schreiben. Bloggen war für mich nie eine bewusste Entscheidung. Ich hab mit Gastbloggen angefangen. 2-3 Jahre später ging ich dann mit meinem eigenen Blog an den Start. Das Schreiben, der Austausch das Netzwerken rund um digitale Kommunikation macht mir einfach sehr viel Spaß. 

 

# 3: Sollte jeder bloggen? Warum / warum nicht?

Wenn es auf die eigenen Kommunikationsziele einzahlt und man damit seine Zielgruppe erreicht und man selbst dafür brennt, warum nicht?

 

# 4: Bitte um einen Blick in deine PR-Schatzkiste: Was ist dein bester PR-Tipp für Unternehmen?

Kennt eure Zielgruppe. 😉 Nur so könnt ihr eine Strategie entwickeln, die langfristig funktionieren wird.

 

# 5: Was rätst du Persönlichkeitsmarken, die PR für sich machen wollen?

Kommuniziert digital und analog stets authentisch, ehrlich und transparent. Nur so kann man andere Menschen langfristig von sich überzeugen.

 

# 6: Welche Social-Media-Kanäle nutzt du selbst und wo liegen deine Schwerpunkte?

Twitter, Instagram, LinkedIn – Auf diesen Kanälen liegen auch meine Schwerpunkte. Hier kann ich meine Gedanken, Sketchnotes, Erfahrungen und Blog-Beiträge am kreativsten und am besten teilen.

 

# 7: Welches Social Network muss man 2019 unbedingt nutzen?

LinkedIn und Instagram. Wer viel im B2C Bereich unterwegs ist oder viel mit jungen Leuten zu tun hat, sollte vielleicht auch einen Blick auf Tik Tok werfen. 😉

 

# 8: Welche 3 Trends in der digitalen PR erwarten uns 2019?

Es gibt einige digitale Trends, die nicht nur für die PR wichtig sein werden.

Bots: Sie werden immer intelligenter und natürlicher auf den Nutzer wirken. Ich bin gespannt, wie kreativ Unternehmen in Sachen Kundenservice und Co werden. Ja, in Sachen Fake News machen auch Bots von sich reden. Aber es gibt auch viele positive Anwendungen.

Voice Interfaces: Ob Alexa oder Siri – In unserem Alltag haben sich Voice Interfaces eigentlich schon einen Platz erobert. Wer, wie Daimler, seine Blog-Beiträge vorlesen lassen will, sollte dafür auch geeignete Texte schreiben. Ein Blog-Beitrag ist ja nicht unbedingt auch ein guter Text, dem man zuhören kann.

Audio Search Engines: Es gibt bereits erste Suchmaschinen, mit denen man nach Audio-Dateien suchen kann. Videos und Podcasts können in Zukunft auch darüber gesucht werden.

One-To-Few-Publishing: Nischen werden immer wichtiger. Dementsprechend auch passende Publikationen wie Newsletter, Podcasts und Co.

Weitere interessante Trends findet man: https://futuretodayinstitute.com/2019-journalism-media-tech-trends/  

 

# 9: Um welchen Hype machst du lieber einen großen Bogen und warum?

Influencer Marketing: Wer schlussendlich ein Influencer ist, wird von der breiten Masse definiert. Man kann schnell ein Influencer werden. Aber genau so schnell kann man diese „Stellung“ auch wieder verlieren. Das macht die Zusammenarbeit schwierig. Unternehmen haben mehr von der Zusammenarbeit mit Botschaftern aus ihren eigenen Reihen.

 

 

Aline-Pelzer

 

Aline Pelzer

Auf Female Power PR bloggt und podcasted Aline über PR, Social Media und Online Marketing.

 

# 1: Beschreibe bitte deinen Blog in 3 – 5 Schlagworten

PR ist alles, nur nicht aalglatt! 

 

# 2: Warum bloggst du und was sind die größten Vorteile des Bloggens für dich?

Ich blogge, da ich selber gerne Blogs lese und meine Zielkunden eher etwas Nachlesen anstatt einen Podcast zu hören oder ein Video anschauen. Zudem sehe ich den Vorteil in einem Blog darin, dass man Texte schnell scannen kann. Das heißt, man kann schneller einschätzen, ob der Blogbeitrag Mehrwert oder eine Lösung für ein Problem bietet. Bei Audioformaten oder Videos muss man zwingend zuhören – dass kostet Zeit, die ggf. schlecht investiert ist. Und zwar dann, wenn der Inhalt nicht weiterhilft. 

Nichtsdestotrotz ignoriere ich Trends nicht: So vertone ich dennoch meine Blogbeiträge in Form eines Podcasts. Allerdings beschränke ich mich hierbei auf maximal 20 Minuten Sprechzeit, um die Zuhörer nicht zu überfordern und notiere – schriftlich – alles Wichtige in den sogenannten Shownotes. Denn es ist wissenschaftlich bewiesen, dass die Aufmerksamkeitsspanne bei Menschen nach 20 Minuten rapide abnimmt.

 

# 3: Sollte jeder bloggen? Warum / warum nicht?

Jeder, der Freude am Schreiben hat, kann bloggen. Jede*r Selbstständige oder jedes Unternehmen, der/die/das damit jedoch Kunden-Akquise und Business-Aufbau betreiben möchte, sollte zwingend vorher seine/ihre Zielgruppe analysieren. 

Was sucht die Zielgruppe beziehungsweise welche „Probleme“ haben potenzielle Kunden? 

Daran lassen sich wertvolle Blogthemen ableiten und Leser*innen binden. Denn die lesen nur den Blog, wenn er einen Mehrwert bietet. Ein Blog kann also ein wertvolles Marketing-Tool sein, ohne werblich zu wirken. Aber es ist nichts für Menschen, die keinen Spaß daran haben, zu Schreiben – dann lieber ein anderes Medium bespielen und das mit vollem Elan!

 

# 4: Bitte um einen Blick in deine PR-Schatzkiste: Was ist dein bester PR-Tipp für Unternehmen?

Mutig sein und Neues ausprobieren – ich liebe die PR & Marketingstrategie der Marke „Einhornkondome“. Die Unternehmer zeigen sich in der Öffentlichkeit, sprechen über sich und ihren Werdegang und machen dadurch das Unternehmen neben dem Produkt bekannt. Viele Unternehmer verbinden Seriosität immer noch mit Steifheit, Unpersönlichkeit und Distanz zum Kunden. Dabei gilt doch gerade in Zeiten von Social Media schon lange nicht mehr der USP, sondern der ESP, also das emotionale Alleinstellungsmerkmal, als besonders wichtig. Und das transportiert man nun mal über Persönlichkeit, denn Menschen kaufen bei Menschen.

 

# 5: Was rätst du Persönlichkeitsmarken, die PR für sich machen wollen?

In einen PR-Strategen*in zu investieren. Ohne Witz, dass spart Zeit, ist effektiver und kostet weit weniger Energie, Motivation und Geld als man meint. Viel zu oft muss ich – bevor ich überhaupt mit der PR-Beratung anfangen und wir gemeinsam eine Strategie entwickeln können – entmutigte Selbstständige oder Unternehmer „aufpäppeln“ und PR-Vorurteile á la „Das funktioniert doch eh nicht für mich“ widerlegen. Dabei ist es doch eigentlich logisch: Meine Steuererklärung gebe ich auch einem Profi. Falls dennoch absolut kein Budget für einen PR & Marketing Strategen gibt, findet man im Internet eine Fülle an tollen PR-Blogs (wie dieser hier), Marketing-Podcast & YouTube-Channel mit super Tipps. 

 

# 6: Welche Social-Media-Kanäle nutzt du selbst und wo liegen deine Schwerpunkte?

Fast alle, die es so auf dem Markt gibt. Mein Schwerpunkt liegt aktuell auf Facebook – weil dort meine Zielgruppe am ehesten vertreten ist. Für meine PR-Strategie 2019 setze ich zudem auf Pinterest – um meinen Blog und Podcast und letztlich meine Marke noch sichtbarer zu machen.

 

# 7: Welches Social Network muss man 2019 unbedingt nutzen?

Hängt von der Dienstleistung oder dem Produkt ab. Aber wenn du mich so explizit fragst, dann stimme ich für Pinterest ab.

 

# 8: Welche 3 Trends in der digitalen PR erwarten uns 2019?

Ganz klar: Chatbots für die Kundenkommunikation. Kann aber evtl. auch erst in 2020 alle Selbstständigen, KMUs und Unternehmen erreichen.

 

# 9: Um welchen Hype machst du lieber einen großen Bogen und warum?

Ich weiß nicht ob es ein Hype ist, aber es „ploppt“ mit persönlich zu oft auf: Verlogene Challenges á la „In 6 Schritten zum Millionen-Business“. Das nervt mich, da suggeriert wird, man müsse „nur ein bisschen“ PR & Marketing machen, um direkt danach Kunden und Erfolg zu haben. Ein Business aufzubauen ist vergleichbar mit einem Hausbau. Es braucht Vorbereitung, Zeit und PR-Pflege und zwar kontinuierlich. Diese Challenges reduzieren unsere kreative, strategische und trendorientierte Arbeit auf ein Minimum. Public Relations darf leicht sein und Spaß machen – aber es ist nun mal kein Sprint, sondern ein effektiver Marathon.

 

 

 

Verena-Bender

 

Verena Bender

Verenas Blog PR Leben ist ein Urgestein unter den deutschsprachigen PR-Blogs, mittlerweile betreibt Verena auch den Podcast Be your brand.

 

# 1: Beschreibe bitte deinen Blog in 3 – 5 Schlagworten

Kommunikation, PR, Personal Branding, Motivation, Experteninterviews

 

# 2: Warum bloggst du und was sind die größten Vorteile des Bloggens für dich?

Weil ich großen Spaß daran habe, zu schreiben, Menschen einen Mehrwert zu bieten und mich selber noch tiefer mit den Themen Kommunikation und Personal Branding zu beschäftigen.

 

# 3: Sollte jeder bloggen? Warum / warum nicht?

Nein! Ein Mensch sollten Spaß daran haben und dafür brennen, über (s)ein Thema zu schreiben, denn sonst wird es für den Blogger (und auch den potenziellen Leser) schnell zu einer Qual.

 

# 4: Bitte um einen Blick in deine PR-Schatzkiste: Was ist dein bester PR-Tipp für Unternehmen?

Uiiiii, das ist aber schwierig. Kommt ja auch aufs Unternehmen an. Ganz grundsätzlich würde ich sagen: “spart euch diese Pressemitteilungen (die am besten noch an einen gigantischen Verteiler mit Info@-Adressen verschickt werden), sondern geht ganz gezielt und persönlich die Journalisten/Kommunikatoren an, die euer Thema WIRKLICH interessiert. Und fragt euch bitte vorher: IST es wirklich etwas Berichtenswertes oder sollten wir Umdenken oder warten bis wir etwas Relevantes zu erzählen haben!?”

 

# 5: Was rätst du Persönlichkeitsmarken, die PR für sich machen wollen?

Seit authentisch, mutig und lasst euch von den Menschen, die euch (noch) nicht ernst nehmen nicht aufhalten. Bleibt freundlich, bleibt dran, lasst euch nicht entmutigen und nutzt die digitalen Medien. Mein Motto in drei Worten: „Einfach mal machen“.

 

# 6: Welche Social-Media-Kanäle nutzt du selbst und wo liegen deine Schwerpunkte?

Puuuuh. Um ehrlich zu sein: fast alle. Snapchat nutze ich nicht. Aber sonst bin ich auf jedem vertreten. Meine liebsten sind Twitter und Instagram. Hier liegen auch meine Schwerpunkte. Meine Community auf Twitter und Instagram ist zum Teil recht unterschiedlich, genau das liebe ich!

 

# 7: Welches Social Network muss man 2019 unbedingt nutzen?

Ganz klar: Instagram. Das gilt wirklich für jeden Menschen und so gut wie jede Branche.

 

# 8: Welche 3 Trends in der digitalen PR erwarten uns 2019?

Trends kann ich nicht vorhersagen. Das wäre schön. Aber drei Punkte die ich persönlich (auch in 2019) bedeutend finde.

Nach wie vor ist es wichtig Geschichten zu erzählen. Zusätzliche Herausforderung: die Aufmerksamkeit der Menschen schwindet immer mehr, deshalb finde ich Botschaften oder Bildmotive die den User /Kunden im ersten Moment total packen extrem wichtig! Wir müssen kurz, knackig und auf den Punkt kommunizieren.

Zuhören sollte mehr geübt werden. Es gibt immernoch Unternehmen, die an ihrer Zielgruppe vorbeikommunizieren, dabei ist es doch -dank der digitalen Medien- recht „einfach“ rauszufinden was die „Kunden“ wünschen.

Ein „Trend“ wenn man so will, sind Podcasts. Hier gibt es (auch für die PR) noch Potential, dass Kommunikatoren nutzen sollten.

 

# 9: Um welchen Hype machst du lieber einen großen Bogen und warum?

Ach, ich lasse mich so gerne anstecken und liebe es Dinge auszuprobieren (solange es niemand anderem oder mir selber „schadet“).

 

 

Andrea Alton

 

Andrea Alton

Wie man PR und im speziellen Influencer Marketing selber machen kann, verrät Andrea Alton auf ihrem Blog.

 

#1: Beschreibe bitte deinen Blog in 3 – 5 Schlagworten

PR selber machen für Gründer, Solopreneure und Startups – Ich helfe diesen, das eigene Business über die Medien sichtbar zu machen.

 

# 2: Warum bloggst du und was sind die größten Vorteile des Bloggens für dich?

Weil ich über das Bloggen sehr viele Infos in kompakter, hilfreicher Form weitergeben kann. Der große Vorteil ist, dass mein Blog eine Art erweiterte Visitenkarte darstellt: ich kann mich als Experte positionieren und einen effektiven Vorgeschmack geben, was ich an Leistungen anbieten kann. 

 

# 3: Sollte jeder bloggen? Warum / warum nicht?

Jedes Business eignet sich dafür, einen Blog darüber zu führen. Wenn jemand genügend Zeit und Spaß am Schreiben bzw. Content kreieren mitbringt, kann er aus einem eigenen Blog nur Vorteile ziehen. Damit wird eine Marke nahbarer und kann mit Geschichten, Inhalten und Emotionen gefüllt werden.

 

# 4: Bitte um einen Blick in deine PR-Schatzkiste: Was ist dein bester PR-Tipp für Unternehmen?

Beschäftigt euch intensiv mit euren Inhalten: eurer Gründerstory, euren Besonderheiten und allem anderen, was Emotionen hervorruft. Eine gute Geschichte verleiht einer Marke Einzigartigkeit, sie bleibt bei (potenziellen) Kunden gerne hängen – und zudem auch bei der Presse. Ist die Story gut, dann verkauft sie sich oft fast von alleine. Die Medien stürzen sich dann praktisch drauf.

 

# 5: Was rätst du Persönlichkeitsmarken, die PR für sich machen wollen?

Hier ist Storytelling und Authentiziät besonders wichtig. Das Ziel ist es, eine emotionale Bindung zum (potentiellen) Kunden aufzubauen, denn die Wahl des Kunden fällt auf eine Person, die neben dem Besitz des Expertenstatus auch noch sympathisch wirkt. Deshalb sind die Social Media in dem Fall besonders wichtig, denn da geht es ums „Socializen“. Dort scheint die Person hinter der Persönlichkeitsmarke besonders nahbar zu sein. Die klassische On- und Offline-Presse kann unterstützend helfen, Bekanntheit zu erlangen, aber der Fokus liegt auf dem aktiven Austausch. Und dafür sind die Socials ideal. 

 

# 6: Welche Social-Media-Kanäle nutzt du selbst und wo liegen deine Schwerpunkte?

Ich nutze Facebook, Instagram und seit Kurzem auch Pinterest. Bis dato ist Facebook mein meistgenutztes Netzwerk, aber ich möchte den Fokus gerne ein wenig Richtung Pinterest verschieben. Bei Facebook habe ich nämlich das Gefühl, dass – außer in themenbezogenen Gruppen – nicht mehr viel passiert.

 

# 7: Welches Social Network muss man 2019 unbedingt nutzen?

Pinterest und Instagram.

 

# 8: Welche 3 Trends in der digitalen PR erwarten uns 2019?

  1. Bei den Influencern wird sich immer mehr die Spreu vom Weizen trennen. Es werden bald nur noch jene erfolgreich sein, die wirklich Traffic auf Websites zu leiten vermögen. 
  2. Die Messenger Bots werden noch mehr genutzt werden. 
  3. Und die künstliche Intelligenz wird immer mehr Eingang in die Kommunikation finden.

 

# 9: Um welchen Hype machst du lieber einen großen Bogen und warum?

In der Online-Presse und generell im Online-Journalismus herrscht seit einiger Zeit ein echter Hype ums Clickbaiting. Viele Webazines sind nur noch damit beschäftigt, möglichst sensationelle, aufgeblasene Header und Teaser zu schreiben, damit so viele Klicks wie möglich entstehen. Dieses Verhalten provoziert aber, neben der Entstehung von Fake News, einen starken Qualitätsabfall des gesamten Journalismusbereichs. Oft sind Leser sehr enttäuscht, sobald sie eine derartige Überschrift anklicken und dann den Artikel dazu lesen. Ich glaube nach wie vor an nachhaltig gute Arbeit, die auf Recherchen und echten News basiert.

 

 

 

PR Geheimtipps ausspioniert

 

 

#ausspioniert – mein neues Format

#ausspioniert soll ein mehr oder weniger regelmäßiges Format werden, zu dem ich PR-Menschen, Social-Media-Experten, Influencer, Journalisten, Medienschaffende und andere interessante Persönlichkeiten zu Wordraps bitten möchte. Hinterlass mir doch gerne einen Kommentar oder schreib mir ein E-Mail an office@prspionin.at, wen ich vor meine Lupe holen soll. In den nächsten Monaten sind bereits Interviews mit spannenden Journalisten und Bloggern geplant!

 

 

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