Was Du über den Pinterest Smart Feed wissen solltest

GASTBEITRAG VON BARBARA RIEDL – KALEIDOCOM / Beitrag enthält einen Affiliate Link* – Hast du dich auch schon immer gefragt, wie der Pinterest Algorithmus funktioniert? Bestimmt hast du schon vom sogenannten Smart Feed gehört, das ist einer der drei Pinterest Feeds neben dem neuen Folge Feed und dem Explore Feed. Meine heutige Gastautorin, Pinterest-Expertin Barbara Riedl von Kaleidocom, lüftet das Geheimnis um den Smart Feed und erzählt uns, was das alles mit Pinterest SEO zu tun hat.


Pinterest ist kein klassisches Social Media. Pinterest ist eine (Bilder-)Suchmaschine. Und wenn wir an Suchmaschinen denken, sollte uns eines sofort in den Sinn kommen: Suchmaschinenoptimierung.

 

Was ist der Pinterest Smart Feed?

Was ein Pinterest-Nutzer sieht, wenn er sich einloggt, ist der „Feed“. Als „Smart Feed“ wird der Algorithmus von Pinterest bezeichnet, der sich in den letzten Monaten stetig verbessert hat. Die Suchergebnisse wurden besser und präziser.

Pinterest zeigt dir im Feed eine Mischung aus Inhalten, die für dich relevant sind. Und je besser der Algorithmus von Pinterest wird, desto besser werden die Ergebnisse für den Nutzer werden. 

 

Relevant sind jedoch in jedem Fall Inhalte, die weitergepinnt und geklickt werden.

Früher wurden die Pins in Echtzeit im Feed ausgespielt. Das bedeutete, dass man viel mehr darauf achten musste, wann man gepinnt hat, um gesehen zu werden.

Heute werden Pins nach „den besten zuerst“ anstatt „den neuesten zuerst“ im Feed angezeigt. Der Smart Feed priorisiert und gewichtet die Pins nach der Qualität und Relevanz.

Es gibt drei wesentliche Bausteine, aus denen der Smart Feed zusammengesetzt wird:

  • Pins von Nutzern, denen du folgst (Following Pool)
  • Ähnliche Pins (Related Pool)
  • Pins, die auf deinen Interessen basieren (Interest Pool)

Seit einiger Zeit werden auch zwischendurch immer wieder Boards – also Pinnwände – im Smart Feed angezeigt.

 

 

Pinterest Smart Feed
Grafik: Pinterest

 

 

 

 

 

 

 

Pinterest stellt die Pins aus diesen drei Bereichen zusammen und zeigt sie in deinem Feed.

Wie entscheidet Pinterest, welche Pins ausgewählt werden?

Wie jeder Algorithmus von Suchmaschinen ist auch der von Pinterest komplex und geheim. Ähnlich wie bei Google sind nur ansatzweise Auswahlkriterien bekannt und bestätigt.

 

4 Hauptfaktoren, die den Feed beeinflussen

  1. Die Qualität deiner Seite
  2. Die Qualität deiner Pins
  3. Die Qualität deines Pinnens
  4. Die Relevanz

Wenn du verstanden hast, wie du diese 4 Faktoren verbessern kannst, bist du auf dem besten Weg, regelmäßig gute Zugriffe über Pinterest auf deine Webseite zu erhalten.

Jeder Pin sollte – zusätzlich zu einem guten Bild – der Suchmaschine die Chance geben, einen Zusammenhang über den hinterlegten Text zu erstellen. So hilfst du Pinterest deinen Pin richtig einzuordnen.

 

Das solltest du auf deiner Webseite beachten

Um auf Pinterest in der Suche relevant zu ranken, ist es notwendig, schon auf deiner Webseite folgende Dinge gut aufzubereiten und Keywords zu verwenden:

  1. Titel des Beitrags/Rezepts/Produktes
  2. URL
  3. Metadescription
  4. Dateiname der Bilder 
  5. Alt-Text der Bilder

 

Das solltest du auf Pinterest beachten

Sind die Vorbereitungen auf der Webseite abgeschlossen, widme dich der Suchmaschinenoptimierung auf Pinterest selbst.

An folgenden Stellen sind deine Keywords auf Pinterest wichtig:

    • Bei deinem Pinterest-Namen 
    • In deiner Kurzinfo
    • In deinen Board-Titeln
    • Bei deinen Board-Beschreibungen
    • In deinen Pin-Beschreibungen

Wie auch Sylvia in diesem Beitrag schon wunderbar beschreibt, gibt es dann zusätzlich Strategien, die dir helfen, mehr Reichweite auf Pinterest zu erhalten.

Einer der wichtigsten Aspekte ist die Pin Beschreibung.

 

Warum ist die Pin Beschreibung so wichtig?

Damit deine Pins gut gefunden werden, gehört die Pin-Beschreibung zu den wichtigsten Dingen. 

Wenn ein neuer Pin hochgeladen wird, versucht Pinterest diesen über den Algorithmus in eine Kategorie einzuteilen.

Je besser deine Pin Beschreibung ist und je relevanter das Board, auf das du den Pin zuerst pinnst, desto einfacher machst du es Pinterest.

Und da die Pin-Beschreibung viel Platz für verschiedene Keywords bietet, ist diese eine der wichtigsten Stellschrauben.

Nimm dir die Zeit und erstelle für jeden Pin eine aussagekräftige Beschreibung mit relevanten Keywords.

 

3 Extra Tipps für eine gute Pin Beschreibung:

 

#1 Stell das Wichtigste an den Anfang! 

Die ersten 65-75 Zeichen tauchen meist im Feed auf. Der Rest wird erst im Close-up angezeigt.

 

#2 Nutze Keywords und Variationen davon!

Schreibe die Beschreibung unbedingt für den Leser und verwende die wichtigsten Keywords und Synonyme in deinem Text.

 

#3 Schreib 2-3 Sätze!

Hänge nicht einfach Wörter aneinander und dazwischen noch Hashtags. Schreibe kurze prägnante Sätze mit einer Handlungsaufforderung und setz wenige, dafür aber relevante Hashtags ans Ende.

 

Pinterest SEO ist ein sehr weites Feld, das sich auch ständig entwickelt. Du willst noch tiefer in die Materie eintauchen? Dann hat Barbara ein praktisches E-Book für dich: „Pinterest SEO Profi werden“*

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Was du über den Pinterest Smart Feed wissen solltest

 

 

Über die Autorin

Mag. Barbara Riedl – KaleidoCom

Barbara Riedl von KaleidoCom

„Ich bin Expertin für Online-Marketing mit mehr als 15 Jahren Erfahrung in der Online-Welt und liebe Pinterest seit 2010. Als diplomierte Trainerin für Erwachsenenbildung unterstütze ich Kleinunternehmen mit Strategien und Taktiken, die ich selbst erfolgreich anwende.“

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